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Wir sind Ihr leistungsstarker Partner in der Sensortechnik für die Bereiche Automobil-, Nutzfahrzeuge- und klassische Industrie. Vertrauen Sie auf intelligente Lösungen zur Messung von Druck und Temperatur sowie für kombinierte Sensoren.
i2s – Intelligente Sensorsysteme Dresden GmbH
Als Teil der Amphenol Corporation sind wir weltweit vertreten.
Wir haben Ihnen unsere wichtigsten Meilensteine zusammengefasst.
Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Produktportfolio. Zudem entwickeln und fertigen wir kundenspezifische Sensoren – für Ihren speziellen Anwendungsfall.
Ob Sensoren für Klimaanlagen oder Öldruck: wir bieten Ihnen intelligente Lösungen für Batterie- und Wasserstoffantrieb sowie für Verbrennungsmotoren.
Nutzfahrzeuge sind Ausstattung für die Arbeitswelt – wir statten Ihre Nutzfahrzeuge mit erstklassiger Sensortechnik aus.
Wir haben spezielle Drucksensoren für den Einsatz in Wasserstoffumgebungen, für Klimalösungen, Prozesssteuerung und für die stationäre Energieerzeugung durch Brennstoffzellen entwickelt.
Die modulare Bauweise unserer Sensoren ermöglicht es, für Ihren speziellen Anwendungsfall eine individuelle Lösung zu erstellen! Denn: wir konzipieren und fertigen kundenspezifische Sensoren. Ob Modifikationen am mechanischen oder elektronischen Design oder eine individuelle Neuentwicklung – wir realisieren Ihre Anforderungen, schnell und kosteneffizient.
In Klimaanlagen werden zur Temperaturregulierung unsere Klimadrucksensoren verbaut.
Bei der Öldruckmessung im Getriebe kommen unsere kombinierten Druck- und Temperatursensoren zum Einsatz.
Unsere intelligenten Sensorsysteme finden auch im Motorsport Anwendung.
In der E-Mobilität werden unsere kombinierten Druck- und Temperatursensoren für Nieder- und Hochdruck eingesetzt.
Wasserstoffantrieb ist die Zukunft für umweltfreundliche Nutzfahrzeuge und Busse.
Ob Druck, Temperatur oder beides in einem Sensor: i2s entwickelt und fertigt Sensorik, die in Automotive, Nutzfahrzeugen, Maschinenbau, Mess- und Prüftechnik sowie Industrie und zunehmend in Rechenzentren täglich im Einsatz ist. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung bringen wir unser Know-how direkt in Ihr Projekt – vom bewährten Serienprodukt bis zur kundenspezifischen Neuentwicklung.
Moderne Rechenzentren müssen enorme Datenmengen verarbeiten. Cloud-Anwendungen, künstliche Intelligenz, High Performance Computing und datenintensive Unternehmensprozesse benötigen leistungsfähige Prozessoren, Grafikprozessoren und Speichersysteme. Mit steigender Rechenleistung steigt jedoch auch die Wärmemenge, die innerhalb der Server entsteht. Diese Wärme muss zuverlässig abgeführt werden, damit die technischen Komponenten innerhalb ihrer vorgesehenen Temperaturbereiche arbeiten können. Genau hier setzt das Wärmemanagement, auch Thermal Management genannt, an. Wärmemanagement umfasst alle technischen Maßnahmen, mit denen Wärme innerhalb eines Rechenzentrums erfasst, transportiert, kontrolliert und abgeführt wird. Dazu gehören klassische Luftkühlung ebenso wie moderne Flüssigkeitskühlung, Wärmepumpen, Wärmetauscher, Pumpen, Kühlmittelkreisläufe und die dazugehörige Sensorik. Temperatur- und Drucksensoren von i2s können wichtige Messwerte für diese Systeme liefern und damit eine zuverlässige Überwachung und bedarfsgerechte Regelung der Kühlung unterstützen.
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Sie haben eine Frage oder Interesse an unseren Produkten? Dann schreiben Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!
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Für das Wärmemanagement in Rechenzentren
Der Druck-Temperatursensor CCT erfasst Druck und Temperatur gleichzeitig und kommt im Wärmemanagement von Rechenzentren zum Einsatz – insbesondere in Kälteanlagen, Wärmepumpen und Kühlkreisläufen zur Abwärmenutzung. Das spezielle Design ermöglicht eine hohe Messgenauigkeit und eine schnelle Ansprechzeit in strömenden Medien.
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Für Flüssigkeitskühlkreisläufe am Serverschrank
Der Data Center Coolant Pressure Sensor (DCP) ist für den Einbau in den Flüssigkeitskühlkreislauf von Serverschränken konzipiert und überwacht den Kühlmitteldruck am Einlass und Auslass, um die Kühlleistung zu bewerten und die Server-Blades zu schützen.
Für Rechenzentren
Der Climate Control Pressure Transmitter (CCT) wurde speziell für die Druckmessung von Kältemitteln in Kälteanlagen und Wärmepumpen entwickelt. Das leichte und robuste Aluminium-Gehäuse macht diesen Sensor zu einer überzeugenden Lösung für das Thermal Management in Data Centern.
Für harte Einsatzbedingungen
Der Drucksensor IPS kommt in industriellen Applikationen und Rechenzentren zum Einsatz, bei denen hohe Anforderungen an Robustheit und Medienkompatibilität gestellt werden. Bei rauen Einsatzbedingungen, grobem Handling und hohen Vibrationen erweist sich der IPS als zuverlässiger Partner und liefert präzise und stabile Messdaten über den gesamten Lebenszyklus.
Für Industrieanwendungen und HVACR
Der Drucksensor VSP ist in einer Voll-Edelstahlausführung für den universellen Einsatz in allgemeinen Industrieanwendungen erhältlich. Die robuste, komplett verschweißte Edelstahlkonstruktion macht ihn zu einer zuverlässigen Lösung überall dort, wo breite Medienverträglichkeit und Beständigkeit gegenüber rauen Einsatzbedingungen gefordert sind.
Wärmemanagement beschreibt den gesamten Weg der Wärme von ihrer Entstehung bis zur Abgabe an die Umgebung oder zur weiteren Nutzung.
Die Wärme entsteht hauptsächlich in elektronischen Komponenten wie:
Diese Wärme muss zunächst von den einzelnen Bauteilen aufgenommen werden. Anschließend wird sie über Luft oder Flüssigkeit aus dem Server transportiert. Von dort gelangt sie über Server-Racks, Kühlkreisläufe und Wärmetauscher schließlich zur zentralen Kühltechnik des Rechenzentrums.
Elektronische Komponenten funktionieren nur innerhalb bestimmter Temperaturbereiche zuverlässig. Wird ein Prozessor zu warm, kann er seine Leistung automatisch reduzieren. Dieser Vorgang wird häufig als Thermal Throttling bezeichnet. Steigt die Temperatur weiter an, können Schutzmechanismen einzelne Komponenten oder ganze Systeme abschalten. Dauerhaft hohe Temperaturen können außerdem die Alterung elektronischer Bauteile beschleunigen.
Ein gutes Wärmemanagement verfolgt deshalb mehrere Ziele:
Mit zunehmender Leistungsdichte in modernen Rechenzentren wird diese Aufgabe anspruchsvoller. Insbesondere Server für künstliche Intelligenz enthalten leistungsstarke GPUs und Beschleuniger, die auf kleiner Fläche große Wärmemengen erzeugen können. Dadurch werden neben der klassischen Luftkühlung zunehmend Flüssigkeitskühlsysteme eingesetzt.
Das Grundprinzip ist einfach: Wärme wird an einer Stelle aufgenommen und anschließend an eine andere Stelle transportiert.
Ein typischer Wärmeweg kann beispielsweise folgendermaßen aussehen:
In der Praxis können mehrere Kühlkreisläufe miteinander verbunden sein. Gerade bei großen Rechenzentren entsteht dadurch ein komplexes Zusammenspiel aus Pumpen, Ventilen, Wärmetauschern, Kühleinheiten und Sensoren. Damit dieses System zuverlässig arbeitet, müssen wichtige Betriebsgrößen kontinuierlich überwacht werden.
In einem Flüssigkeitskühlsystem muss das Kühlmedium zuverlässig durch Leitungen, Wärmetauscher und Kühlkörper transportiert werden. Pumpen erzeugen dafür den benötigten Druck. Gleichzeitig verursachen Leitungen, Filter, Ventile und Cold Plates einen Strömungswiderstand.
Drucksensoren können helfen, diesen Betriebszustand zu überwachen.
Sie können beispielsweise eingesetzt werden zur:
Da Leitungen, Verbindungen, Wärmetauscher und Dichtungen für bestimmte Druckbereiche ausgelegt sind, gehört die Drucküberwachung zu einem sicheren Anlagenbetrieb.
Ein Sensor in einem Kühlsystem muss über lange Zeit zuverlässige Werte liefern. Dabei kann er dauerhaft mit Kühlmitteln in Kontakt stehen und wechselnden Temperaturen und Drücken ausgesetzt sein. Bei der Auswahl sind deshalb mehrere Faktoren wichtig.
MedienverträglichkeitAlle medienberührenden Teile des Sensors müssen zum verwendeten Kühlmedium passen. Dabei sind beispielsweise Wasser, deionisiertes Wasser, Wasser-Glykol-Gemische sowie Kältemittel in Wärmepumpen- und Kälteanlagen relevant. Nicht nur die Flüssigkeit selbst, sondern auch Konzentration, Temperatur und Druck beeinflussen die Materialauswahl.
Schnelle ReaktionszeitTemperaturen innerhalb eines Kühlsystems können sich dynamisch verändern. Steigt die Auslastung der Server, kann auch die Wärmeentwicklung kurzfristig zunehmen. Eine schnelle Temperaturmessung ermöglicht es der Steuerung, Veränderungen zeitnah zu erkennen.
GenauigkeitDie benötigte Genauigkeit hängt von der jeweiligen Aufgabe ab. Für eine einfache Überwachung kann eine andere Genauigkeit ausreichend sein als für eine präzise Regelung. Wichtig ist, dass der Sensor über den gesamten vorgesehenen Betriebsbereich stabile Werte liefert.
LangzeitstabilitätRechenzentren arbeiten rund um die Uhr. Sensoren sollten ihre Messwerte deshalb auch über lange Betriebszeiten zuverlässig und reproduzierbar bereitstellen. Eine hohe Langzeitstabilität erleichtert zudem die Erkennung langfristiger Veränderungen.
Kompakte BauformInnerhalb von Server-Racks, CDUs und Kühlmittelverteilern steht häufig nur begrenzt Platz zur Verfügung. Kompakte Sensoren lassen sich leichter in bestehende Systeme integrieren.
Elektrische SchnittstellenDie gemessenen Werte müssen an eine Steuerung weitergeleitet werden. Je nach Anwendung können unterschiedliche Signale und Schnittstellen benötigt werden. Auch elektrische Anschlüsse und Steckverbindungen können für die Integration entscheidend sein.
Ein modernes Kühlsystem sollte möglichst nur so viel Leistung bereitstellen, wie tatsächlich benötigt wird. Wenn Pumpen, Lüfter und Kälteanlagen dauerhaft mit maximaler Leistung arbeiten, kann unnötig Energie verbraucht werden. Eine zu stark reduzierte Kühlung kann dagegen zu erhöhten Temperaturen führen. Sensoren schaffen die Grundlage für einen geregelten Betrieb.
Auf Basis der Messwerte können Steuerungen beispielsweise:
Der Sensor selbst steuert diese Komponenten nicht. Er stellt jedoch die Informationen bereit, die eine intelligente Regelung benötigt.
Kühlung gehört zu den wichtigen Energieverbrauchern eines Rechenzentrums. Deshalb besteht ein wesentliches Ziel des Wärmemanagements darin, die notwendige Kühlleistung möglichst effizient bereitzustellen. Dabei können Druck- und Temperaturmesswerte helfen, den tatsächlichen Betriebszustand besser zu verstehen. Statt mit großen Sicherheitsreserven zu arbeiten, kann eine Anlage anhand realer Messwerte geregelt werden. Sensoren sparen dabei nicht direkt Energie. Sie ermöglichen jedoch eine genauere Steuerung der Systeme.
Wärmepumpen können im Wärmemanagement eingesetzt werden, um Wärme gezielt zwischen unterschiedlichen Temperaturniveaus zu übertragen. Sie nutzen dafür einen Kältemittelkreislauf, in dem Druck und Temperatur eng miteinander zusammenhängen. Für einen effizienten und zuverlässigen Betrieb müssen diese Betriebsgrößen deshalb kontinuierlich überwacht werden.
Druck- und Temperatursensoren liefern wichtige Messwerte für die Regelung des Kältemittelkreislaufs und können beispielsweise zur Überwachung von Verdichter, Verdampfer und Verflüssiger eingesetzt werden. i2s bietet mit den CCT Druck-/Temperatursensoren kombinierte Sensorlösungen für Wärmepumpenanwendungen an. Unsere Druck-/Temperatursensoren sind auch in einer Edelstahl-Ausführung verfügbar, die auch bei Einsatz mit korrosiven Medien zuverlässigen Langzeitbetrieb sicherstellt.
Wärmemanagement umfasst alle Maßnahmen, mit denen die von Servern erzeugte Wärme aufgenommen, transportiert und abgeführt wird. Dazu gehören Luftkühlung, Flüssigkeitskühlung, Pumpen, Wärmetauscher, Cooling Distribution Units, Sensoren und Steuerungssysteme.
Server erzeugen während des Betriebs Wärme. Wird diese nicht ausreichend abgeführt, können Prozessoren ihre Leistung reduzieren oder Systeme abgeschaltet werden. Eine kontrollierte Kühlung unterstützt einen zuverlässigen Betrieb.
Je nach System werden Sensoren für Temperatur, Druck, Differenzdruck, Durchfluss, Luftfeuchtigkeit, Füllstand oder Leckage eingesetzt. i2s konzentriert sich insbesondere auf Druck- und Temperatursensoren sowie kombinierte Sensorlösungen.
Temperatursensoren überwachen beispielsweise Vor- und Rücklauftemperaturen. Dadurch lässt sich erkennen, wie stark sich das Kühlmedium erwärmt und ob die Kühlung wie vorgesehen funktioniert.
Drucksensoren überwachen den Betriebsdruck innerhalb eines Kühlkreislaufs. Veränderungen können Hinweise auf Pumpen, Ventile, blockierte Leitungen oder andere Veränderungen im System geben.
Mögliche Messstellen befinden sich unter anderem an Cooling Distribution Units, Pumpen, Wärmetauschern, Kühlmittelverteilern, Rack-Zuleitungen sowie im Vor- und Rücklauf eines Flüssigkeitskühlsystems.
Der Vorlauf zeigt die Temperatur des Kühlmediums vor der Wärmeaufnahme. Der Rücklauf zeigt die Temperatur danach. Die Differenz zwischen beiden Werten liefert Informationen über die Wärmeaufnahme des Systems.
Kühlung bezeichnet vor allem den eigentlichen Vorgang der Wärmeabfuhr. Wärmemanagement betrachtet das gesamte System inklusive Sensorik, Steuerung, Wärmeverteilung und Optimierung.
Liquid Cooling nutzt eine Flüssigkeit zum Transport der Wärme. Dadurch kann Wärme näher an leistungsstarken Prozessoren und GPUs aufgenommen werden. Das Verfahren ist insbesondere für Server mit hoher Leistungsdichte interessant.
Ja. Kombinierte Druck- und Temperatursensoren erfassen beide Werte an derselben Messstelle.
Wichtige Kriterien sind unter anderem:
Sensoren senken den Energieverbrauch nicht unmittelbar. Ihre Messwerte ermöglichen jedoch eine bedarfsgerechte Regelung von Pumpen, Lüftern, Ventilen und Kälteanlagen.
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